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Corona-Pandemie - Auswirkungen der Präventionsmaßnahmen im KBA

Wir im Kraftfahrt-Bundesamt nehmen die Verantwortung zum Schutz unserer Beschäftigten und ihres Umfeldes wahr.
Wir folgen den Hinweisen der Bundesregierung und ergreifen Maßnahmen, um der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) entgegen zu wirken.
Dabei sind wir bemüht, den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten. Es kann aufgrund der herrschenden Ausnahmesituation und damit verbundenen Einschränkungen im Dienstbetrieb jedoch in verschiedenen Bereichen zu verlängerten Bearbeitungszeiten kommen.
Wir bitten um Verständnis.

Presse

Pressemitteilung Nr. 28/2020 - Fahrzeugzulassungen im November 2020

Flensburg, 3. Dezember 2020. Im November wurden in Deutschland 290.150 Neuwagen zum Straßenverkehr zugelassen und damit -3,0 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Die Anzahl privater Zulassungen nahm um +22,8 Prozent zu, ihr Anteil betrug 39,4 Prozent. Die gewerblichen Zulassungen gingen um -14,7 Prozent zurück.

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Pressemitteilung Nr. 27/2020 - Die Nummer 1 der Segmente im Berichtsmonat Oktober 2020

Flensburg, 6. November 2020. Im Berichtsmonat Oktober 2020 gab es drei Führungswechsel. Im Segment der Oberklasse zeigte sich der Porsche Taycan, bei den SUVs der VW T-Roc sowie im Segment der Utilities der VW Transporter mit der jeweils höchsten Neuzulassungsrate.

In allen weiteren Segmenten zeigten sich die zulassungsstärksten Modelle des Vormonats.

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Pressemitteilung Nr. 25/2020 - Änderungen im Fahrerlaubniswesen für Leichtkrafträder - KBA registrierte bereits 27.000 "196-er" im Zentralen Fahrerlaubnisregister

Flensburg, 26. Oktober 2020. Sechs Monate nach dem Inkrafttreten der Neuregelung im Fahrerlaubniswesen sind im Zentralen Fahrerlaubnisregister des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) bundesweit bereits etwa 27.000 Berechtigungen zum Führen von Leichtkrafträdern mit 125 ccm und 11 kW, die auch elektrisch angetrieben sein können, unter geänderten Bedingungen eingetragen. Ziel ist es, mehr Mobilität – insbesondere auch im Bereich der Elektromobilität – zu ermöglichen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit sicherzustellen.

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Pressemitteilung - Auf dem Weg zum automatisierten und vernetzten Fahren - KBA und BSI intensivieren ihre Zusammenarbeit

Flensburg/Bonn, 12. Oktober 2020. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben heute eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen, mit der der Grundstein für ein effektives, ressortübergreifendes Zusammenwirken beider Behörden gelegt wurde. Mit der Bündelung der Kompetenzen des für die Typgenehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen zuständigen KBA und des BSI als Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes kann die sichere Entwicklung zum automatisierten und vernetzten Fahren beschleunigt werden.

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Pressemitteilung - Bis zu 500 Elektroautos in einem Antrag – KBA und BAFA beschleunigen die E-Auto-Prämie

Flensburg/Eschborn, 1. September 2020. Heute starten zwei Innovationen beim Verfahren für die E-Auto-Prämie: das neue Sammelantragsverfahren und der automatische Datenaustausch zwischen dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Ab jetzt kann diese Innovationsprämie für bis zu 500 modellgleiche Fahrzeuge auf einen Schlag beantragt und die Daten automatisch per Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) abgerufen werden.

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Pressemitteilung Nr. 19/2020 - Öffentliche Warnung - Handbedienteil Heidelberg RS

Flensburg, 6. August 2020. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor möglichen Ermüdungsbrüchen an Handbedienteilen des Typs Heidelberg RS mit der Artikelnummer D1540.

Die Handbedienteile wurden im Zeitraum 2006 bis 2012 gefertigt. Beim Bruch der Umlenkplatte könnte diese sich vom Grundgestell lösen, was zu einem Ausfall der Bremsfunktion führen könnte.


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Pressemitteilung Nr. 11/2020 - Kraftfahrt-Bundesamt genehmigt Hardware-Nachrüstungen zur Senkung der Stickoxidemissionen für Personenkraftwagen

Flensburg, 16. April 2020. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat seit Juli 2019 verschiedene Nachrüstsysteme zur Senkung der Stickoxidemissionen genehmigt. Damit können Euro 4- oder Euro 5-Diesel- Pkw nachgerüstet und von Verkehrsbeschränkungen in bestimmten Regionen ausgenommen werden.

"Neben neuen, emissionsärmeren Fahrzeugen und emissionsmindernden Software-Lösungen, bieten Hardware-Nachrüstungen eine weitere Möglichkeit, den im Bundes-Immissionsschutzgesetz festgelegten Emissionswert von 270 mg NOx pro Kilometer im realen Fahrbetrieb zu unterschreiten. Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter, die ihr Fahrzeug umrüsten lassen, leisten nicht nur einen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität, sie erhalten in besonders belasteten Regionen ihre Mobilität“, so Richard Damm, Präsident des KBA..

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Pressemitteilung Nr. 6/2020 - Der Fahrzeugbestand am 1. Januar 2020

Flensburg, 2. März 2020. Um über eine Millionen Fahrzeuge erhöhte sich der Bestand im Vergleich zum Vorjahresstichtag und wies am 1. Januar 2020 rund 65,8 Millionen in Deutschland zugelassene Fahrzeuge auf (+1,6 %).

Diese gliederten sich in rund 58,2 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz) und knapp 7,7 Millionen Kfz-Anhänger.

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Typgenehmigung

Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung – eKFV - Übersicht der vom KBA erteilten ABE

Die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) wurde am 14.06.2019 im Bundesgesetzblatt - BGBl. Teil I 2019 Nr. 21 - veröffentlicht und trat am 15.06.2019 in Kraft.

Mit dem Inkrafttreten wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass Elektrokleinstfahrzeuge mit Lenk- oder Haltestange am Straßenverkehr teilnehmen können.

Das KBA stellt Informationen sowie eine aktuelle Übersicht der von dem KBA nach der Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr (eKFV) erteilten ABE zur Verfügung.
 

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NOx-Minderungssysteme zur Nachrüstung - Übersicht der vom KBA erteilten ABE

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat Prüf- und Nachweisvorschriften für die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen unterschiedlicher Verwendungsbereiche erlassen. Hinweise zu den technischen Anforderungen und Förderungen der Hardware-Nachrüstungen finden Sie auf der Internetseite des BMVI.

Das KBA steht den Herstellern für Fragen zur Antragstellung und zum Genehmigungsverfahren zur Verfügung und stellt eine aktuelle Übersicht der von dem KBA erteilten ABE für NOx-Minderungssysteme zur Nachrüstung zur Verfügung.

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Informationen zu erteilten ABE für Stickoxid-Minderungssysteme zur Nachrüstung von Diesel-Pkw

Nachdem das Kraftfahrt-Bundesamt am 26.07.2019 und 06.08.2019 erste Stickoxid-Minderungssysteme zur Nachrüstung von Diesel-Pkw der Schadstoffklasse Euro 5 der Hersteller Volvo und Daimler AG genehmigt und dem Nachrüsthersteller die zugehörigen Allgemeinen Betriebserlaubnisse erteilt hat, liegt nunmehr auch für die Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen der Schadstoffklasse Euro 5 der Hersteller Volkswagen, Audi, Skoda und Seat ein weiteres Stickoxid-Minderungssystem vor. Somit ist nach Erteilung dieser ABE für einen Großteil der Fahrzeuge mit der Motorenbezeichnung EA189 und EA288 mit 1,6 Liter und 2,0 Liter Hubraum eine Nachrüstung möglich.

Eine Hardware-Nachrüstung ermöglicht es, dass im realen Fahrbetrieb der im Bundes-Immissionsschutzgesetz festgelegte Emissionswert von 270 mg NOx pro Kilometer unterschritten wird und diese nachgerüsteten Fahrzeuge von Verkehrsbeschränkungen ausgenommen werden. Auf diese Weise kann die Mobilität vieler Fahrzeughalter in den besonders belasteten Regionen erhalten werden.

Auch der Fahrzeughersteller Volkswagen AG hat gegenüber dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Kostenübernahme für Pkw-Nachrüstsysteme in Höhe von bis zu 3.000 Euro für private Fahrzeughalter zugesagt. Nähere Informationen hierzu können bei den jeweiligen Herstellern erfragt werden.

Die zeitnahe Beantragung weiterer Allgemeiner Betriebserlaubnisse wurde bereits angekündigt. Auf diese Weise wird eine Vielzahl von Fahrzeugmodellen nachrüstbar sein. Informationen dazu werden in Zukunft auf der Internetseite des Kraftfahrt-Bundesamtes bereitgestellt.

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Ausnahmegenehmigung für Fahrzeuge betreffend Abgasvorschriften

Zum 01.09.2019 dürfen neue Pkw und leichte Lkw (M1, M2, N1 Gruppe I, II und III, N2) nur noch erstmalig zugelassen werden, wenn sie den ab dem Stichtag verbindlich anzuwendenden europäischen Abgasvorschriften entsprechen. Nicht alle Neufahrzeuge erfüllen diese Anforderungen. Diese können unter bestimmten Bedingungen im Wege einer Ausnahmegenehmigung für weitere 12 Monate erstmals zugelassen werden. Um Betroffenen eine Hilfestellung zu geben, gibt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Statistiken

Taschenbuch "Verkehr in Zahlen"

Die aktuelle Ausgabe des Taschenbuches "Verkehr in Zahlen" Jahr 2020/2021 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist voraussichtlich ab Dezember 2020 beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erhältlich. Zum Einzelpreis von 69,00 Euro bzw. im Abo 60,00 Euro jeweils zuzüglich Versandkosten kann es online bestellt werden.

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Statistik - Deutlicher Rückgang der Straßengütertransporte im April 2020

18. November 2020. Der April 2020 ist geprägt von Transportrückgängen in nahezu allen Sektoren. Die insgesamt von deutschen Güterkraftfahrzeugen transportierte Gütermenge belief sich auf 258,590 Millionen (Mio.) Tonnen (t). Dies stellt zwar eine Zunahme im Vergleich zum Vormonat (arbeitstäglich +5,0 %) dar, das Ergebnis desselben Vorjahresmonats wurde dennoch nicht erreicht (arbeitstäglich -7,5 %).

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Statistik - Binnentransporte mit mehr sekundären Rohstoffen, Abfällen sowie Sammelgut

30. Oktober 2020. Im Jahr 2019 beförderten deutsche Güterkraftfahrzeuge *) insgesamt 3,208 Millionen (Mio.) Tonnen (t). Die arbeitstägliche Transportmenge blieb damit auf Vorjahresniveau. Dies gilt sowohl für den Gesamtverkehr als auch für den Binnenverkehr. Allerdings zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen für die einzelnen Güterpositionen.

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Statistik - Mehr als 9 Millionen Kraftfahrzeuge mit Mängeln

31. August 2020. 28,9 Millionen Fahrzeuge und damit +1,9 Prozent mehr als im Vorjahr wurden im Jahr 2019 zur Hauptuntersuchung (HU) vorgeführt. Dabei setzte sich die rückläufige Entwicklung der letzten Jahre bei der Beanstandungsquote, die bei 31,5 Prozent (2018: 32,1 %; 2017: 33,8 %) lag, fort. Die durchschnittliche Anzahl der Mängel je beanstandetem Fahrzeug dagegen stieg leicht von 2,65 im Jahr 2018 auf 2,67 im Jahr 2019.

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