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Jahresbericht 2004

KBA goes European – so etwa könnte man die mittlerweile über zehn Jahre andauernden Entwicklungen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) charakterisieren. Was Anfang der 90er Jahre am auffälligsten mit der seinerzeit noch ungewohnten Wettbewerbssituation im europäischen Typgenehmigungsverfahren für Personenkraftwagen (Pkw) begann, wurde mit den multilateralen Kommunikationssystemen EUCARIS und REGINA fortgesetzt und findet in dem jüngst aufgenommenen Produktionsbetrieb als einem der größten Trustcenter Europas im Rahmen des Verfahrens rund um die Einführung des digitalen EG-Kontrollgerätes nur seinen vorläufigen Höhepunkt.

Europaweit geltende Regelungen sorgen zunehmend für Harmonisierungen.

Das KBA hat sich früh dieser Entwicklung gestellt und sieht sich für die weiteren Herausforderungen gut gerüstet.

Mit Blick auf die Zukunft hat sich das KBA in 2004 der besonderen Problematik der Jugendarbeitslosigkeit angenommen und durch Schaffung von 28 zusätzlichen Ausbildungsplätzen nicht nur ein arbeitsmarktpolitisches Zeichen in der Region gesetzt. Es ist gleichzeitig ein Signal des Aufbruchs und der Zukunftsorientierung.

Ich hoffe, Ihnen mit dem vorliegenden Jahresbericht einen interessanten Einblick in die Arbeit des KBA als dem zentralen Informationsdienstleister rund um das Kraftfahrzeug und seine Nutzer vermitteln zu können und wünsche Ihnen bei der Lektüre viele nützliche Erkenntnisse.

Ihr

Ekhard Zinke
Präsident des Kraftfahrt-Bundesamtes