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Das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)

Produktsicherheit wird durch das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) geregelt. Nach diesem Gesetz sollen Hersteller nur sichere Produkte in den Verkehr bringen. Da sich Produktfehler jedoch nie ganz vermeiden lassen, legt das Gesetz für die Hersteller und die Behörde Regeln fest, wie diese Fehler beseitigt werden müssen.

Produktsicherheitsgesetz (ProdSG)PDF, 410KB, Datei ist nicht barrierefrei

Mit dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) werden unter anderem die europäischen Anforderungen an die allgemeine Produktsicherheit von Verbraucherprodukten der

EG-Richtlinie 2001/95/EGPDF, 387KB, Datei ist nicht barrierefrei

in das deutsche Recht übernommen. Speziell bei Verbraucherprodukten wie Pkw und Krafträdern und entsprechendem Zubehör wird damit die Verbraucherseite gestärkt.

Hersteller von Verbraucherprodukten dürfen nur sichere Produkte in den Markt bringen. Sie müssen Verbraucher über den sicheren Gebrauch der Produkte informieren. Verbraucherprodukte müssen rückverfolgbar sein und über Produktgefahren müssen die verantwortlichen Hersteller oder Importeure frühzeitig das KBA informieren. Mit Hilfe des europäischen Schnellmeldesystems RAPEX wird der zügige Informationsaustausch über gefährliche Produkte zwischen den Behörden der Europäischen Union ermöglicht. Zudem ist das KBA verpflichtet, der Öffentlichkeit über gefährliche Verbraucherprodukte Auskunft zu geben.

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